Der Pakt würde eine der weltweit grössten Handelszonen schaffen und alle 27 EU-Staaten mit den Mercosur-Mitgliedern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay verbinden. Nach Angaben von Regierungsvertretern ist das Abkommen ein strategischer Schritt, um die Wirtschaftsbeziehungen zu vertiefen und den Handel angesichts globaler Zollspannungen breiter aufzustellen.
Bevor das Abkommen in Kraft treten kann, müssen das Europäische Parlament und die Gesetzgebungsorgane des Mercosur es noch ratifizieren. Die Verhandlungsführer unterstützten den Vertrag trotz des Widerstands einiger EU-Agrarsektoren, die Konkurrenz und Schutzmechanismen kritisch sehen.
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